Zentaur.com: Innovative B2B-Projektbörse und Social-Media-Kanal

Mit provisionsfreier und branchenunabhängiger Projektvermittlung, einer Finanzierung via Crowdfunding und viel Potenzial zum Mitgestalten geht Zentaur neue Wege

Wer im deutschsprachigen B2B-Markt als Auftraggeber projektbezogene Dienstleister finden oder als Freelancer neue Projekte akquirieren will, hat die Qual der Wahl: Es gibt hierfür zahlreiche Projektbörsen und Social-Media-Netzwerke mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Um alle Optionen zu wahren, müssen Nutzer viel Zeit und Geld in die Profilpflege investieren und sich ständig auf verschiedene Nutzeroberflächen und Bezahlmodelle einstellen.

Auf Zentaur.com können sich Nutzer direkt kostenfrei vernetzen und Projekte starten

Mit der neu gegründeten B2B-Projektbörse Zentaur.com können sich Auftraggeber und Freelancer bzw. Freiberufler jetzt auf eine Plattform konzentrieren. Zentaur ist branchenübergreifend konzipiert, zudem sind alle gängigen Social-Media-Funktionen integriert. Hier kann sich jeder kostenlos registrieren und sofort miteinander vernetzen. Auch die Projektvermittlung ist provisionsfrei. So ist für beide Seiten von Anfang an maximale Transparenz ohne versteckte Beiträge gewährleistet.

Für die Einstellung von Projektangeboten fallen für eine Laufzeit von vier Wochen lediglich vier Euro an, ein Eintrag im Branchenverzeichnis beläuft sich auf zwölf Euro jährlich. Zum Marktstart sind auch diese beiden Angebote kostenlos. Für einen Extrabeitrag können Nutzer ihren Eintrag besonders hervorheben. Um die Zusammenarbeit zu vereinfachen, sind in Zentaur standardmäßig viele weitere praktische Funktionen integriert: So können die Mitglieder Notizen mit Reminder anlegen, ihre Geschäftspartner bewerten, über kennwortgeschützte Ordner Dateien austauschen oder eine Chatfunktion zum Austausch nutzen.

Die Finanzierung und die Mitgliederbeteiligung folgen dem Open-Source-Modell

Zentaur soll sich dabei für die Mitglieder und mit den Mitgliedern weiterentwickeln. Sie sind ausdrücklich dazu eingeladen, die Plattform mitzugestalten. Dazu können sie z. B. einzelne Funktionalitäten oder Services vorschlagen. Die Community entscheidet dann per Abstimmung, welche Vorschläge über Crowdfunding realisiert werden. Gerade in der Startup-Phase gibt es hier viele Möglichkeiten und Optionen, eigene Ideen zu realisieren oder gemeinsam mit anderen zu entwickeln.

Die Finanzierung von Zentaur basiert weitgehend auf freiwilligen Beiträgen und folgt damit anderen Open-Source-Modellen wie z. B. Wikipedia. Zentaur ist vollkommen unabhängig und legt besonderen Wert auf den Datenschutz: Die Mitglieder können selbst bestimmen, welche Daten einsehbar sind und welche nicht. Es werden keine Daten an Drittanbieter oder fremde Server übermittelt.

Mit dem neuen Angebot möchte Zentaur ganz bewusst einen Kontrapunkt zu anderen Projektbörsen und Social-Media-Netzwerken setzen: "Ich möchte in dem unübersichtlichen Markt der Projektvermittlung eine neue Form des kompetitiven Miteinanders etablieren", erklärt Gründerin Bettina Zastrow ihre Motivation.

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Über Zentaur
Zentaur fördert das Unternehmertum. Auftraggeber und Auftragnehmer nutzen die Plattform, um miteinander Geschäfte zu machen und gemeinsam zu wachsen. Zentaur lebt vom Engagement seiner Mitglieder und finanziert sich überwiegend durch freiwillige Beiträge. Die Plattform ist geprägt vom Community-Gedanken: Alle Mitglieder sind aufgerufen, die Weiterentwicklung mitzugestalten. Sie können Funktionen vorschlagen und über Prioritäten für deren Umsetzung abstimmen. Diese werden dann über Crowdfunding finanziert. Des Weiteren können sie Kontakte knüpfen und in Blogs, Foren und Gruppen ihr Wissen teilen und nutzen.
Die Zentaur GmbH ist ein Startup, das 2015 von der IT-Expertin Bettina Zastrow (48) gegründet wurde. Sie hat ihren Sitz in Unterföhring bei München.

Pressekontakt:
Jan Holstein

Tel. 089 74041337
Mail j.holstein@zentaur.com
Web www.zentaur.com

Zentaur GmbH
Fichtenstraße 6
85774 Unterföhring

 

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